CORONA

 

 

INFORMATION ZUM CORONA-VIRUS

 

 

 

 

Liebe Patientin, lieber Patient,

 

 

wenn bei Ihnen Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Fieber, Abgeschlagenheit oder Halskratzen aufgetreten sind, dann dürfen Sie meine Praxis zum Schutz auch der anderen Patienten nicht betreten, denn Sie könnten sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben.

 

Diese Verhaltensmaßregel ist bereits ausreichend in den Medien kommuniziert worden. Dies bedeutet im konkreten Fall: Wenn Sie dieses Schild an meiner Praxistür sehen (dort natürlich Kurzfassung) und in irgendeiner Weise erkältet sind, dann dürfen Sie nicht hereinkommen (!) und sollten zunächst hier in der Praxis anrufen, z. B. mit Ihrem Handy

(unsere Telefonnummer: 02225 15959).

 

In meiner Praxis begegnen wir Ihnen mit Atemschutzmasken. Es gilt ab 27.04.2020 die von der Landesregierung NRW verordnete MASKENPFLICHT (ersatzweise Bedeckung von Mund und Nase mit Schal oder Tuch; dies gilt selbstverständlich für jede Person, welche meine Praxis betritt, auch dann, wenn diese lediglich ein Rezept abholt !!!), so dass Sie auch selber in meiner Praxis eine Maske tragen müssen (also mitbringen), genauso wie in bereits wieder geöffneten Geschäften. Dies schützt die anderen Menschen, die sich hier aufhalten. Behalten Sie Ihren Humor. Wir begegnen Ihnen hier weiter freundlich, als Ihr Arzt erwarte ich indes Ihren Respekt - ich bin 65 Jahre alt und gehöre somit zu der besonders schutzbedürftigen Altersgruppe. Dies sehen Virologen genauso wie die Bundesregierung (die Kanzlerin und ich sind im Übrigen im selben Jahr geboren - beide im Geburtsjahr des Mercedes 300 SL, dem schnellsten Sportwagen seiner Zeit).

 

Apropos Schnelligkeit: Zwecks Verkürzung Ihrer Aufenthaltszeit in der Praxis muss hier alles etwas schneller gehen als sonst - in erster Linie, damit sich im Wartezimmer allerhöchstens ZWEI (!) Personen aufhalten (mit Maske!). Es ist somit ausgeschlossen, dass Sie - bei voller Geschäftsfähigkeit und außerhalb von Notfällen - Partner oder Partnerin in meine Praxis mitbringen, etwa, weil Sie dies schon immer so gehandhabt haben.

 

Auch das Mitbringen von Kindern oder Übersetzern etc. ist während der Corona-Pandemie nicht erlaubt! Bitte haben Sie Verständnis dafür, damit schützen Sie die anderen Patienten und Patientinnen. Demenzpatienten (m/w/d) dürfen bei schwerer Erkrankung natürlich eine Begleitperson mitbringen (sehr alte Menschen sollten allerdings zu Hause bleiben und zunächst mit ihrem Hausarzt telefonieren), junge, minderjährige Kinder selbstverständlich auch einen (!) Elternteil - in beiden Fällen wird man sich kurz fassen müssen, weil mit zwei Personen das Wartezimmer schon maximal belegt ist. Sie müssen allerdings dann damit rechnen, dass Sie ggf. im Freien eine gewisse Zeit warten müssen, also draußen in der Fußgängerzone, wir rufen Sie dann, wenn das Wartezimmer wieder betreten werden kann.

Rezepte schicken wir zu, wenn Sie hier bekannt sind - falls Sie dennoch persönlich vorbeikommen, dann müssten Sie ggf. in der Fußgängerzone warten - nicht im Wartezimmer oder im Treppenhaus!

 

Fazit: Bemühen Sie sich auch selber um einen zügigen Ablauf, kommen Sie nicht erkältet ohne vorher anzurufen und putzen Sie sich z. B. nicht die Nase außerhalb der Patiententoilette oder gar direkt vor mir oder vor meinen Mitarbeiterinnen - alles in den letzten Wochen schon vorgekommen - und tragen Sie eine Maske! Reduzierung der Sozialkontakte heißt hier:

Abstand halten, im Wartezimmer, an der Anmeldung und sogar zu mir - wir verstehen uns schon, auch wenn ich mit der Maske machmal etwas komisch spreche ...

 

Im Falle von Husten, Fieber etc. sollten Sie sich zunächst bei Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt telefonisch melden und sie / ihn um Rat fragen - oder gleich 116 117 anrufen.

 

Bitte haben Sie Verständnis für diese Schutzmaßnahmen, sie dienen uns allen!

 

 

Ihr Dr. med. Martin Ruppenthal -

bleiben Sie gesund!