GEHIRNCOUCH
(829 Byte) Medikamentöse Therapie neurologischer Erkrankungen
  • Auf dieser Seite wird - neben einer kurzen Krankheitsbeschreibung - die medikamentöse Therapie mehrerer neurologischer Erkrankungen geschildert, die in Bezug auf Kopf und Gehirn zum Kern des Fachgebietes gehören. Depressionen wurden mit aufgenommen, weil das Gehirn an der Schnittstelle von Körperlichem und Seelischem steht, weil Depressionen aufgrund ihrer Häufigkeit "Volkskrankheiten" sind (wahrscheinlich zweithäufigste Krankheitsursache für "verlorene Lebensjahre" nach der koronaren Herzerkrankung) und sehr häufig Einfluss nehmen auf Therapie und Prognose körperlicher Erkrankungen, demzufolge auf keinen Fall übersehen werden dürfen. Unbehandelte Depressionen sollen sogar das spätere Demenzrisiko eines Menschen erhöhen.
  • Informationen zu Krankheiten des peripheren Nervensystems (u.a. Karpaltunnelsyndrom und andere Engpass-Syndrome, Bandscheibenleiden und Polyneuropathien) finden sich auf der News-Seite der hiesigen Homepage.
  • Neu aufgenommen wurde das Kapitel "Neuropathischer Schmerz". Diesen Begriff kannten Neurologen vor ein paar Jahren selber nicht, Laien sagen dazu richtigerweise "Nervenschmerz". Unsere Patienten haben Glück, die meisten Neurologen interessieren sich mehr als früher für die Therapie von Schmerzen.
  • Ergänzt wird jede Rubrik durch Buchtitel (eher für Ärzte) und meist deutschsprachige Links (für Patienten). Eine umfangreiche Linksammlung zu allen hier genannten Krankheiten bietet E. H. Chudler auf seinen englischsprachigen Neuroscience-Seiten an. Originell ist Neuroscience for Kids (nicht nur für Kids!) desselben Autors. Neben einem Lernprogramm finden sich dort auch ungewöhnliche Themen wie "Fußball und das Gehirn" oder "Schokolade und das Nervensystem".
  • Empfohlen werden kann auch das Internet Handbook of Neurology (incl. Neuroanatomie und Neuropathologie), es existiert natürlich auch eine World Federation of Neurology.
  • Für Frankophone: Sites Médicaux Francophones (von Paris bis Montréal, Tahiti wäre auch schön).
  • Eine empfehlenswerte Einstiegspforte für neurologische Zeitschriften ist www.docguide.com (Zusammenfassungen der neuesten Artikel sind meist kostenlos abrufbar).
 

 

© copyright www.martin-ruppenthal.de